Für 2017

wünschen wir vor allem Gesundheit

für unsere Rößer und all den 

roßnarrischen, die sehr viel Zeit 

mit ihnen verbringen.


2016

 

 

  • Kurzer Nachtrag zu unserem Fahrer.- und Reitertag am Wochenende:

Die Meldestelle ist am Freitagabend von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr besetzt und unter der Tel. Nr.: 07525/1844 zu erreichen. Es wäre super, wenn alle, die die Prüfung Nr. 3 genannt haben, diese bereits am Freitagabend abhaken lassen würden. Dankeschön!

  • Hier finden Sie die Zeiteinteilung zum Fahrer.- und Reitertag am 24 + 25.09.2016

Bitte beachten:

Aufgrund der hohen Nennungszahlen,  beginnt der Führzügel-WB (Prf. Nr.: 10) am Samstag bereits um 10:00 Uhr.

Die Reiterwettbewerbe (Prf. Nr.: 1 + 2) folgen im Anschluss.

  • Am 24 + 25.09.2016 findet der Fahrer.- und Reitertag statt, hier geht es zum Flyer und der Auschreibung

Bitte beachten:

- Nennschluss ist der 12.09.2016

- Für Nennungen sind die Nennvordrucke gem. WBO oder NeOn zu verwenden

- Nicht bezahlte, unvollständige oder zu späte Nennungen werden nicht berücksichtigt!

- Die Aufgabe zum Caprilli-Test 2b kann kostenfrei auf der Homepage der FN heruntergeladen werden. Hier geht es zur Aufgabe

 

Anfragen zu Gastreiterplätzen oder allg. Fragen zum Fahrer.- und Reitertag am 24 + 25.09.2016 werden ausschließlich per Email unter der Email-       Adresse: turnier-rfv-zollenreute@web.de beantwortet!

 

  • Am 04.09.2016 findet die Orientierungsfahrt mit Wertung zur PSK-Meisterschaft in Alberfeld satt, hier finden Sie die Ausschreibung
  • Hier finden Sie die Zeiteinteilung zum Pfingstturnier 2016
  • Hier finden Sie die Ausschreibung zum Pfingstturnier 2016

Hier finden Sie die aktuelle Terminübersicht 2016


von links nach rechts:

vorne: Nicole Eisele, Manuela Haag, Janina Müller, Claudia Mang, Annalena Lechner, Claudia Schadow

hinten: Franz Blaser, Antje Heimpel, Eugen Selzle, Karl Schorrer


Unser Verein auf der Suche nach dem richtigen Weg

 

Neue Vorstandschaft mit jungen Gesichtern

 

Seine zarten Wurzeln lassen sich bis hin zu einer Zeit zurückverfolgen, als Deutschland aufgrund des Ersten Weltkriegs 1924 von den Olympischen Spielen in Paris ausgeschlossen war. Es waren keine anerkannte Hippologen, wie z. B. Gustav Rau, der 1924 den Vorsitz der „ Vereinigung der ländlichen Reitvereine „ übernahm. Es waren Männer aus dem bäuerlichen Umfeld, die auf ihren selbst gezüchteten Warmblutpferden Freizeitsport betrieben und sich auch auf kleineren Turnieren recht erfolgreich zeigten. Unterstützt wurden sie dabei von Offizieren der damaligen Reichswehr, wobei die Pferde dennoch vorwiegend für die Arbeit in der Landwirtschaft eingesetzt wurden.

Seitdem war der Verein einem ständigen Wandel unterworfen, bedingt vorwiegend durch die gerade bevorzugten Disziplinen seiner Aktiven. Schwerpunkte setzte man vom Voltigieren über Fahren und Vielseitigkeit , Springen und Dressur gleichermaßen, bis man schließlich seit knapp 20 Jahren bei reinen Dressurturnieren angekommen ist und nach bescheidenen Anfängen seit zehn Jahren bis zum Grand prix ausschreibt.

Stets war der sehr kleine Verein irgendwelchem Wandel unterworfen, ist dabei aber flexibel geblieben. Nicht verschwiegen werden darf, dass dieses Turnier immer wieder kritisch hinterfragt wurde und innerhalb der verschiedenst zusammengesetzten Vorstandschaften oft zur Diskussion stand. Aber noch nie

war es so gefährdet wie gerade jetzt.

Dass es wieder ein ländliches, aber nicht desto weniger ambitioniertes Turnier auch 2014 gibt, ist einer neu zusammengesetzten Vorstandschaft zu verdanken, mit alten und neuen, vor allem jungen Gesichtern. Es ist zu hoffen, dass eine Zeit der Konsolidierung einsetzt, die dieses Turnier noch lange am Leben erhält. Dazu benötigen wir alle ganz besonders die Mithilfe unserer Sponsoren, unserer treuen Zuschauer, natürlich auch die positive Einstellung unserer Aktiven und ihre weiterhin zahlreiche Teilnahme. Was wir uns aber ganz besonders wünschen ist eine wohlwollende Berichterstattung unserer Fachpresse, um uns die ehrenamtliche Mitarbeit unserer eigenen, aber auch der immer zahlreicher werdenden Mitglieder anderer Vereine weiterhin zu erhalten. Ihnen sind wir zu großem Dank verpflichtet.

 

E. Selzle